
Fortbildung für Lehrkräfte planen:
4 Fragen vor den Sommerferien
Vielleicht kennst du diesen Gedanken kurz vor den Sommerferien: „Nächstes Schuljahr müsste ich mich wirklich mal um dieses Thema kümmern.“ Du denkst an Gespräche, die zu viel Kraft gekostet haben. An Schüler:innen, die mit Druck, Lernfrust oder Prüfungsangst im Unterricht saßen. An Elternmails, die länger nachwirkten als geplant. An Kollegiumsthemen, die jedes Jahr wieder auf deinem Tisch landen. Irgendwo dazwischen taucht dieser Wunsch auf: Im neuen Schuljahr möchte ich klarer, ruhiger oder sicherer damit umgehen.
Dann kommt der September. Der neue Stundenplan steht. Die ersten Klassenarbeiten rücken näher. Elternabende, Konferenzen, Vertretungen und 27 kleine Alltagsentscheidungen füllen die Woche. Das Fortbildungsthema, das im Juli noch so klar war, rutscht wieder nach hinten. Genau deshalb lohnt es sich, Fortbildung für Lehrkräfte vor den Sommerferien zu planen.
Dieser Artikel gibt dir 4 Fragen, mit denen du dein Fortbildungsthema für das neue Schuljahr klarer auswählst. Nicht nach dem Motto „Klingt interessant“, sondern nach der Frage: Was würde meinen Schulalltag wirklich entlasten?
Wenn der Bedarf im Juli klar ist, aber der Alltag im September schneller ist
Im Juli ist oft ziemlich sichtbar, welches Thema dich im Schuljahr Kraft gekostet hat. Vielleicht waren es schwierige Gespräche mit Eltern. Vielleicht die ständige Unruhe in einer Klasse. Vielleicht Schüler:innen, die mit Prüfungsdruck, Lernfrust oder fehlender Motivation zu kämpfen hatten. Vielleicht auch dein eigener Versuch, bis zum letzten Schultag irgendwie alles zusammenzuhalten.
Gerade deshalb wäre der Juli ein guter Moment, um Fortbildung für Lehrkräfte zu planen.
Nur passiert dann oft etwas anderes. In den Ferien entsteht Abstand. Das ist gut. Dein Kopf braucht Pause, deine Familie braucht dich vielleicht anders, und dein Körper meldet sich nach Wochen voller Termine endlich mit einem klaren Satz: „Bitte nichts Neues.“
Nach den Ferien läuft der Schulalltag oft schneller an, als der eigene Kopf hinterherkommt. Neue Klassen. Neuer Stundenplan. Erste Mails. Erste Elternabende. Erste Vertretungen. Erste Situationen, bei denen du denkst: „Ach ja, genau dieses Thema wollte ich doch angehen.“ Dann fühlt sich Fortbildung für das neue Schuljahr plötzlich wie eine Zusatzaufgabe an. Viele Lehrkräfte wählen später nicht das Thema, das sie wirklich brauchen, sondern das Angebot, das gerade irgendwo auftaucht.
Für eine gute Fortbildung vor den Sommerferien brauchst du keinen fertigen Jahresplan. Du brauchst 1 klare Entscheidung. Nicht: „Welche Online-Fortbildung für Lehrkräfte klingt interessant?“ Sondern: „Welches Thema würde meinen Schulalltag im nächsten Schuljahr konkret entlasten?“
Dein größter Kraftfresser zeigt oft dein Fortbildungsthema
Wenn du Fortbildung für Lehrkräfte planen möchtest, lohnt sich zuerst ein ehrlicher Blick zurück. Nicht auf das ganze Schuljahr. Das wäre zu groß. Schau auf die Situationen, die dich spürbar Kraft gekostet haben.
Vielleicht waren es schwierige Gespräche mit Eltern. Vielleicht fehlende Grenzen im Kollegium. Vielleicht eine Klasse, in der du jeden Tag viel Energie für Ruhe und Struktur gebraucht hast. Vielleicht Schüler:innen mit Prüfungsangst, hoher Belastung oder wenig Vertrauen ins eigene Lernen. Vielleicht waren es Lernfrust, Aufschieben und fehlende Motivation. Vielleicht war es auch dein eigenes Durchhalten im Schuljahresendspurt. Nimm dir 3 Minuten und ergänze diesen Satz:
Dieses Schuljahr hat mich besonders Kraft gekostet: …
Schreib 3 Stichworte auf. Keine Analyse. Keine perfekte Reflexion. Zum Beispiel: Elternmails. Unruhe in Klasse 8. Prüfungsstress bei Abschlussklassen.
Dein größter Kraftfresser ist nicht automatisch dein persönliches Problem. Er zeigt oft eine Stelle, an der du neue Sprache, konkrete Werkzeuge oder Austausch brauchst. Genau dort kann eine passende Fortbildung für das neue Schuljahr ansetzen.

Kleiner Zwischenstopp: Wie voll ist dein Akku gerade?
Wenn du merkst, dass dein Ton im Schuljahresendspurt schneller kippt, lohnt sich zuerst ein kurzer Blick auf deinen eigenen Akku. Denn schwierige Gespräche werden selten leichter, wenn du innerlich schon bei 8 Prozent läufst.
Dafür habe ich den 5-Minuten-Check „Sommerpause beginnt im Kopf“ erstellt. Er hilft dir, deinen Akku einzuschätzen, deinen größten Energiefresser zu finden und 1 kleinen Entlastungsschritt für diese Woche zu wählen.
Wiederkehrende Muster verdienen mehr als Improvisation
Schau außerdem nicht nur auf einzelne anstrengende Tage. Schau auf das, was jedes Schuljahr wiederkommt. Vielleicht kippen Gespräche vor den Zeugnissen besonders schnell. Vielleicht steigt vor Prüfungen jedes Mal der Druck in deiner Klasse. Vielleicht verlieren Gruppenarbeiten regelmäßig ihre Struktur. Vielleicht tauchen dieselben Konflikte rund um Grenzen im Kollegium wieder auf. Oder Lernfrust, Aufschieben und fehlende Motivation zeigen sich immer in denselben Phasen.
Ein einzelner schwieriger Moment braucht manchmal nur Abstand. Ein wiederkehrendes Muster braucht mehr. Ich lade dich ein, den folgenden Satz für dich zu ergänzen:
Jedes Schuljahr wiederholt sich bei mir: …
Wähle 1 Muster aus. Nicht 5. Zum Beispiel:
- Vor den Zeugnissen werden Gespräche angespannter.
- Vor Prüfungen brauchen viele Schüler:innen mehr Struktur.
- Im Kollegium sage ich zu oft Ja, obwohl mein Kalender voll ist.
Ein Muster verschwindet selten durch mehr Disziplin. Es verändert sich eher durch neue Routinen, klare Sätze oder einen geschulten Blick. Genau deshalb lohnt sich eine passende Fortbildung für das neue Schuljahr, bevor der September wieder voll ist.
Manche Themen brauchen Austausch statt Einzelkampf
Wenn du Fortbildung für Lehrkräfte planen möchtest, lohnt sich diese Frage besonders: Was möchte ich im nächsten Schuljahr nicht mehr allein tragen? Denn manche Themen werden schwerer, wenn jede Lehrkraft sie für sich löst.
Der Umgang mit mental belasteten Schüler:innen gehört oft dazu. Herausfordernde Elterngespräche auch. Rollenklärung im Kollegium, Lernmotivation in Klassen, Grenzen im Schulalltag oder eigene Erschöpfung im Lehrerberuf landen schnell auf einzelnen Schultern. Dabei bräuchten viele dieser Themen eine gemeinsame Sprache. Wenn ein Team ähnliche Sätze nutzt, ähnliche Grenzen kennt und ähnliche Warnsignale wahrnimmt, wird der Schulalltag klarer.
Unterscheide deshalb kurz:
- Was ist mein persönliches Thema?
Zum Beispiel: „Ich möchte klarer Nein sagen und besser für mich sorgen.“ - Was wäre ein Thema fürs Team?
Zum Beispiel: „Wir brauchen eine gemeinsame Linie bei der Lernbegleitung von Schüler:innen.“ - Was wäre ein Thema fürs ganze Kollegium?
Zum Beispiel: „Wir möchten die mentale Gesundheit unserer Schüler:innen stärken.“
Hilfreich ist es, den folgenden Satz für dich zu ergänzen:
Allein möchte ich im nächsten Schuljahr nicht mehr tragen: …
Genau daraus kann eine passende Fortbildung für das neue Schuljahr entstehen.
Wähle keine Fortbildung nach Titel, sondern nach Entlastung
Wenn du eine Fortbildung für dich für das neue Schuljahr planen möchtest, reicht ein interessanter Titel nicht aus. Die bessere Frage lautet:
Welche Kompetenz würde meinen Schulalltag konkret entlasten?
Vielleicht möchtest du klarer kommunizieren. Vielleicht willst du Grenzen setzen, ohne dich danach schlecht zu fühlen. Vielleicht möchtest du Schüler:innen mental stärken, Prüfungsstress besser einordnen oder Lernprozesse sicherer begleiten. Vielleicht geht es um Motivation, Aufschieben, Selbstmanagement im Lehrerberuf oder um einen ruhigeren Umgang mit Belastung.
Jetzt wird aus einem allgemeinen Thema eine konkrete Richtung. Ergänze diesen Satz:
Wenn ich im nächsten Schuljahr sicherer wäre in …, würde mein Alltag leichter, weil …
Zum Beispiel:
Wenn ich sicherer wäre in klarer Kommunikation, würde mein Alltag leichter, weil Gespräche weniger lange nachwirken.
Oder: Wenn ich Lernprozesse besser begleiten könnte, würde mein Alltag leichter, weil ich weniger gegen Lernfrust anarbeiten müsste.
Eine gute Fortbildung für das neue Schuljahr beantwortet nicht die Frage: „Was klingt spannend?“ Sie beantwortet eher: „Was verändert meinen Montagmorgen, mein nächstes Gespräch oder meine nächste Unterrichtswoche?“ Wähle 1 Kompetenz, nicht 5.
Vielleicht ist dir beim Lesen schon ein Thema entgegengekommen. Genau das ist der Punkt: Eine gute Fortbildung beginnt nicht mit einem Katalog, sondern mit einer ehrlichen Beobachtung aus deinem Schulalltag.
Von deinem Thema zur passenden Fortbildung
Wenn du die 4 Fragen beantwortet hast, hast du wahrscheinlich 1 bis 2 Themen vor dir. Jetzt geht es nicht darum, die perfekte Fortbildung für Lehrkräfte zu finden. Es geht darum, das Angebot zu wählen, das zu deinem echten Schulalltag passt.
1. Beziehung und Grenzen
Dieses Thema passt, wenn du im Schuljahr oft für alles ansprechbar bist. Du gehst aus Gesprächen heraus und merkst 2 Stunden später, dass sie noch in deinem Kopf weiterlaufen. Du möchtest klarer Nein sagen, ohne hart zu wirken. Du möchtest Nähe und Distanz bewusster gestalten. Du suchst Sätze, die zu dir, deiner Rolle und deinem Schulalltag passen.
Dann passt der Online-Workshop „Beziehung wirksam gestalten – Authentisch, klar und verbunden im Lehrerberuf“. Hier geht es um klare Kommunikation, Rollenbewusstsein und Grenzen im Lehrerberuf.
Wenn schwierige Gespräche im Schuljahresendspurt gerade dein Thema sind
Manche Gespräche lassen sich gut begrenzen, wenn du ihnen einen klaren Rahmen gibst. Andere brauchen zusätzlich einen Satz, der Tempo rausnimmt, Beziehung hält und deine Grenze sichtbar macht. Im Artikel „Klar und zugewandt bleiben: 5 Sätze für schwierige Gespräche im Schuljahresendspurt“ findest du 5 typische Situationen aus dem Schulalltag: enttäuschte Schüler:innen, Eltern-Druck, Zusatzarbeit im Kollegium, unruhige Klassen und den Moment, in dem du selbst innerlich dichtmachst. Dazu bekommst du 5 Formulierungen, die du direkt testen kannst.
Zum Artikel: 5 Sätze für schwierige Gespräche im Schuljahresendspurt
2. Mentale Gesundheit von Schüler:innen
Erlebst du oft, dass Schüler mental belastet sind? Vielleicht sitzen Jugendliche vor dir, die erschöpft wirken, schnell überfordert sind oder kaum noch Vertrauen in sich selbst haben. Vielleicht fragst du dich, welche Warnsignale du ernst nehmen solltest und wo deine Rolle als Lehrkraft endet.
Dann passt der Online-Workshop „Stark im Schulalltag – Mentale Gesundheit von Schüler:innen stärken“. Hier geht es um Einordnung, kleine stärkende Impulse für den Unterricht und eine klare Haltung im Kontakt mit belasteten Schüler:innen, ohne therapeutische Verantwortung zu übernehmen.
3. Lernstrategien und Motivation
Hast du das Gefühl, dass deine Schüler:innen viel lernen und trotzdem wenig behalten. Vielleicht wird aufgeschoben, falsch wiederholt oder kurz vor der Arbeit panisch gelernt. Vielleicht blockiert Prüfungsstress das Lernen. Vielleicht möchtest du Lernfrust besser verstehen und Schüler:innen konkreter begleiten.
Dann passt der Online-Workshop „Lernprozesse wirksam begleiten – Einführung ins Lerncoaching“. Hier geht es um Lernstrategien, Motivation, Selbststeuerung und Lerncoaching-Impulse für den Unterricht.
4. Selbstmanagement, Motivation und Resilienz im Lehrerberuf
Dieses Thema passt, wenn dein eigenes Durchhalten zu viel Raum einnimmt. Vielleicht überrollt dich der Schuljahresstart jedes Jahr wieder. Vielleicht möchtest du klarer planen, besser mit deiner Kraft umgehen und eigene Motivation bewusster steuern. Vielleicht merkst du: Ich stärke oft andere, aber mein eigener Schulalltag braucht mehr Struktur.
Dann passt „Von der Theorie in die Praxis – Selbstmanagement, Motivation und Resilienz im Lehrerberuf“. Hier geht es um Selbstführung, alltagstaugliche Routinen und einen realistischen Umgang mit Belastung.
Wenn dein Thema eher bei Erschöpfung, Pausen und kleinen Grenzen im Alltag liegt
Wenn dein Akku zum Schuljahresende leer ist, brauchst du selten einen perfekten Plan. Oft reicht eine kleine Entscheidung, die diese Woche weniger Kraft frisst: eine Nachricht später beantworten, eine Pause schützen, ein Gespräch begrenzen oder eine Korrektur in kleinere Blöcke teilen. Im Artikel „Selbstfürsorge für Lehrkräfte: 6 kleine Entscheidungen, die deinen Schulalltag spürbar entlasten“ findest du konkrete Beispiele, wie Selbstfürsorge mitten im Schulalltag beginnen kann, ohne dass daraus die nächste Aufgabe wird. Zum Artikel: Selbstfürsorge für Lehrkräfte
Such dir 1 Thema aus, das dich wirklich entlastet
Wenn du Fortbildung für Lehrkräfte planen möchtest, brauchst du jetzt keine Liste mit 12 Ideen. Du brauchst 1 Thema, das im neuen Schuljahr wirklich Kraft zurückgibt. Schau auf deine Antworten aus den 4 Fragen und wähle eine Richtung:
Mein Thema für das neue Schuljahr ist wahrscheinlich:
- Beziehung und Grenzen
- mentale Gesundheit von Schüler:innen
- Lernstrategien und Motivation
- Selbstmanagement, Motivation und Resilienz
- etwas anderes: …
Ergänze dann diesen Satz:
Wenn ich dieses Thema angehe, könnte mein Schulalltag leichter werden, weil …
Zum Beispiel:
Wenn ich Beziehung und Grenzen angehe, könnte mein Schulalltag leichter werden, weil ich Gespräche klarer rahme und weniger mit nach Hause nehme.
Oder: Wenn ich Lernstrategien und Motivation angehe, könnte mein Unterricht leichter werden, weil Schüler:innen selbstständiger lernen.
Nicht jedes interessante Thema ist dein nächstes Thema. Dein nächstes Thema ist das, das im Alltag wieder Kraft zurückgibt.
Wenn du als einzelne Lehrkraft starten möchtest
Wenn du dein Thema schon erkennst, musst du nicht bis zum nächsten Pädagogischen Tag warten. Du kannst als einzelne Lehrkraft mit einer passenden Online-Fortbildung für Lehrkräfte starten und genau das Thema wählen, das gerade zu deinem Schulalltag passt.
- Vielleicht möchtest du Gespräche klarer führen. Dann passt „Beziehung wirksam gestalten“.
- Vielleicht möchtest du Schüler:innen in belastenden Phasen sicherer begleiten. Dann passt „Stark im Schulalltag“.
- Vielleicht geht es bei dir um Lernfrust, Motivation, Prüfungsstress oder bessere Lernstrategien. Dann passt „Lernprozesse wirksam begleiten“.
- Oder dein eigenes Selbstmanagement, deine Motivation und deine Resilienz im Lehrerberuf stehen gerade im Vordergrund.
Schau dir die Online-Angebote an und wähle das Thema, das dich im nächsten Schuljahr am stärksten entlasten würde.
Wenn ihr das Thema ins Kollegium holen möchtet
Wenn ihr Fortbildung für Lehrkräfte planen möchtet, kann der Start ins neue Schuljahr ein guter Zeitpunkt sein. Schulleitungen, Fortbildungsbeauftragte, Studienseminare und Kollegien können ein Thema gezielt ins Team holen, bevor der Schulalltag wieder alles füllt.
Möglich sind zum Beispiel ein 60-minütiger Impulsvortrag, ein Online-Workshop, eine Inhouse-Fortbildung, ein pädagogischer Tag oder eine kleine Workshopreihe.
Thematisch kann es um klare Kommunikation und Grenzen im Schulalltag gehen, um mentale Gesundheit von Schüler:innen, Selbstfürsorge und Stressmanagement für Lehrkräfte, Lerncoaching, Motivation und Prüfungsstress oder Selbstmanagement und Resilienz im Lehrerberuf.
Wenn ihr im Kollegium zum Start ins neue Schuljahr einen Impuls sucht, schreib mir gern 3 Stichworte zu eurer aktuellen Situation. Ich schlage dir ein passendes Format vor.
Eine gute Fortbildung beginnt mit einer klaren Auswahl
Du musst vor den Sommerferien keinen kompletten Entwicklungsplan für das neue Schuljahr schreiben. Du musst auch keine Liste mit 10 Fortbildungen sammeln, die irgendwann vielleicht passen könnten. Für gute Fortbildung für Lehrkräfte reicht oft ein klarer Anfang: 1 Thema, das dir im Schulalltag wirklich Luft gibt.
Vielleicht ist es Beziehung und Grenzen. Vielleicht mentale Gesundheit von Schüler:innen. Vielleicht Lernstrategien und Motivation. Vielleicht dein eigenes Selbstmanagement im Lehrerberuf.
Der September wird schnell voll. Genau deshalb lohnt sich die Auswahl vorher. Nicht für 10 neue Projekte, sondern für 1 Thema, das deinen Montagmorgen, dein nächstes Gespräch oder deine nächste Unterrichtswoche leichter machen kann.

Hallo, ich bin Antje Klees!
Expertin für Stressmanagement, mentale Gesundheit, Achtsamkeit, Kommunikation sowie erfolgreichen Lernen, Prüfungsvorbereitung und Prüfungsangst.
Meine Mission:
Ich unterstütze Lehrkräfte, Schulleitungen und Schüler:innen dabei, Stress im Schulalltag nachhaltig zu bewältigen, ihre mentale Gesundheit zu stärken und mit mehr Leichtigkeit und Klarheit zu lernen, zu lehren und zu leben. Dabei setze ich auf praxisnahe, alltagstaugliche Methoden, die direkt spürbare Entlastung bringen und langfristig wirksam sind.
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